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Weil es mich jedes Jahr glücklich macht und die perfekte Beschallung zum Plätzchenbackmarathon ist:
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Lächeln macht gesund und das hat mich gerade dazu gebracht:
- Morgens mit „schön, dass du wieder da bist“ auf der Arbeit begrüßt werden.
- Von hinten dachte ich, der Mann hätte beeindruckende puschelige Ohrenwärmer auf. Bei der Betrachtung von vorne stellte sich heraus, dass es sich um einen beeindruckenden puscheligen Riesenschnauzbart handelte. Wow!
- Die hier ansässige Straßenkatze, die es sich in der Auslage der Boutique um die Ecke auf einem Angora-Pulli bequem gemacht hat. Und das Entsetzen im Gesicht der Ladenbesitzerin!
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Auf meiner Freunde-Besuchstour haben die meisten derjenigen, die mich schon länger nicht mehr live und in Farbe gesehen haben, so reagiert:
„Boah! Du hast aber abgenommen!„
(Stimmt. Mit O. hab ich etwa 115 kg abgenommen, O. inklusive.)
Einzig I. hat den Blick fürs Wesentliche und sagt:
„Mädchen, deine Titten sind ganz schön geschrumpft!„
Solche Freunde muss man einfach lieben, oder etwa nicht?
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Neben vielen nützlichen Dingen wie Kochgeschirr hat V. auch diese beiden gruseligen faszinierenden Becher mit in die Mädchen-WG gebracht:
Sie ist ja der Ansicht, dass diese Becher unsere Morgenpersönlichkeiten gut wiederspiegeln: links sie, der Sonnenschein – rechts ich, der Morgenmuffel
Charmant die Kleine!
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Wäre ich nicht so gut erzogen, würde ich an dieser Stelle ausführlich über die verschiedenen Farben und Formen berichten, die der abgehustete Schleim im Laufe einer Erkältung so annehmen kann.
Faszinierend!
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Gerade noch habe ich auf der Reise in die alte Heimat von meinen Freunden einen Jahresvorrat gelber Säcke geschnorrt, um auch im Jahr 2010 dem Mülltourismus frönen zu können.
Aber was flattert mir da jetzt ins Haus?
Unfassbar sowas! Ab 2010 darf man auch hier seinen Verpackungsmüll in einen Sack stecken (grün zwar und nicht wie überall sonst gelb) und muss ihn nicht mehr gewaschen und nach Fraktionen sortiert (Milchtüten, Folien größer als A4, Folien kleiner als A4, Styroporplatten, Styroporflocken, Dosen, PET farblos, PET farbig,….) beim Wertstoffhof abgeben. Zwar muss man die mit Verpackungsmüll befüllten Säcke immer noch eigenhändig zum Wertstoffhof fahren (was für ein ökologischer Unsinn!), aber zumindest ist mit einer Reduktion der Menschenmassen, die vor den Sortierbehältnissen warten, zu rechnen.
Ab jetzt nehme ich an diesem System teil und entsage dem Mülltourismus.
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Küssen ist gut für Körper und Seele, stärkt das Immunsystem, hält jung und natürlich macht es Spaß.
Leider ist Küssen auch hervorragend dazu geeignet, Bakterien zu übertragen.
Und so zahle ich mit einer bösen Erkältung für eine schöne Nacht.
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Wenn man irgendwas definitiv nicht brauchen kann, wenn man krank ist, dann ist das eine Baustelle direkt vor dem Haus.
Die engen Gassen und die alten Häuser auf der Insel machen die Sache nicht besser: es ist nicht nur laut. Nein. Alles wackelt!
Aufs Klo gehn fühlt sich an, wie ein mittelschweres Erdbeben* und einen Tsunami in der Badewanne halte ich für nicht unrealistisch.
* V. hatte da eine andere Assoziation: „Quatsch Erdbeben: Sex auf ner Waschmaschine!“
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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – und ein Kuss noch kein Paar.
(Zitiert aus Kate Bush von Katha Rakete. Passt grad gut.)
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