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Archive for Januar 2010

Am Sonntagabend noch was fürs Herz:

Oh Mann! Bill Callahan hat eine Stimme, in der ich versinken könnte!

Hhhmmmmmmmmhh…..

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Leben und Tod

Meine Bekannte B. hat letzte Woche ihren Sohn F. geboren. Es war die 22. Schwangerschaftswoche und der Kleine war nur 10 cm groß.

In den letzten zwei Jahren sind meine Mutter und meine Großmutter gestorben und ich weiß, wie sich ein großer Verlust anfühlt. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, wie es sein muss, sein Kind zu verlieren noch bevor es überhaupt auf der Welt ist.

Jetzt gehen mir Gedanken durch den Kopf, die ich mir noch nie gemacht habe:

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Wind und Wetter können der Alltagstasche mal sowas von überhaupt gar nichts anhaben!

Wenn es draußen kalt ist und stürmt und schneit und MoMiMi das als gute Ausrede benutzt, um das Bett/das Sofa/die Badewanne nicht verlassen zu müssen, dann steht die Alltagstasche wimmernd an der Tür und verlangt nach Ausgang.

Ihr müsst nämlich wissen, dass die Alltagstasche über die Gabe verfügt, sich die miesesten, kältesten und grausten Situationen schön und bunt zu trämen:

Foto vom Traum der Tasche von Ishmael Orendain, „Balloons to the sky“, www.piqs.de, some rights reserved 

Von der Alltagstasche können wir alle noch was lernen!

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Der allerbeste Freund der Alltagstasche ist der Beutel. Er ist sehr anhänglich und sie hat es gern, von ihm begleitet zu werden. Deshalb hängen sie ständig gemeinsam rum und sind kaum getrennt voneinander anzutreffen.

Da der Beutel sich oft leer, schlapp und ausgelaugt fühlt, lebt er recht zurückgezogen. Ungeachtet dessen trägt die Alltagstasche den Beutel durch den Alltagstrott, so dass er den Anschluss zum Leben und zur Außenwelt niemals verlieren kann.

Wenn jedoch Not am Mann ist und die Alltagstasche nicht mehr alleine mit der Last zurechtkommt, die man ihr zumutet, dann zeigt der Beutel seine wahre innere Größe und trägt, was immer die Alltagstasche nicht selbst tragen kann.

Nach getaner Arbeit zieht er sich dann wieder bescheiden an die Seite der Alltagstasche zurück und ist da, wenn er das nächste Mal dringend gebraucht wird.

Das ist wahre Freundschaft.

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Arbeitsmoral

„Oh – Moment! Ich sollte mich einstempeln, wenn ich über den Chef lästern will!“ sagt meine Abteilungsleiterin K. in der Mittagspause.

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Fremdkörper

Letzte Nacht bin ich aufgewacht. Irgendetwas hat mich irritiert und nach einigem Suchen wusste ich auch was:

Quer über Brust, Hals, Bauch lag etwas. Irgendein Ding. Nicht wirklich leicht, auch nicht wirklich schwer. Nur irritierend und fehl am Platz.

Ich hob das Ding mit der linken Hand hoch, um zu ergründen, um was es sich handelte. Ich schüttelte es leicht. Und dann war ich plötzlich wirklich wach. Denn ich hätte mich fast mit meiner eigenen rechten Hand erschlagen. Meine Nase jedenfalls hat gelitten.

Irgendwie hatte ich es geschafft, meinen kompletten rechten Arm durch gezieltes Blutabschneiden völlig taub und gefühllos und unbeweglich zu liegen. Es hat eine halbe Ewigkeit gedauert und viel Gekribbel gekostet, bis mein Arm sich nicht mehr wie ein merkwürdiger Fremdkörper angefühlt hat und ich wieder eingeschlafen bin.

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Update:

Auf der Arbeit habe ich diese Geschichte gekonnt und mit viel Schauspielkunst zum besten gegeben und einige Lacher geerntet. Nur E. konnte noch einen oben drauf setzen:

„Mir sind neulich in der Nacht beide Beine eingeschlafen. Dann wollte ich aufstehn, um aufs Klo zu gehen – und bin einfach umgefallen.“

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Eieiei

Was ist das grandios!

Der egg watcher.

Eine Interneteieruhr, die nicht nur weiß, wie lang welches Ei gekocht werden muss, um genau richtig zu werden, sondern einen dabei auch noch in der Zeit, die man warten muss, bis das Ei die richtige Konsistenz hat, wunderbar unterhält.

Obwohl – das Filmchen zu „meinem Ei“ (large – straight from the fridge – squidgy) ist nicht wirklich appetitanregend. Böse, gut, mit bissigem Humor. Aber nicht appetitanregend…

via

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