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Archive for August 2010

Urlaubszwischenmeldung

Ich lebe.

Ich genieße.

Es geht mir gut.

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Spontane Farbe

Ich habe beschlossen, ich brauche Farbe in meiner Küche und spontan meine Oberschränke lackiert.

Spontanen Eingebungen Folge leisten ist nicht immer die beste aller Ideen. Das jedenfalls ist meine Erkenntnis aus der Aktion, denn:

  • Natürlich ist erstmal die Lackdose umgefallen – heilloses Durcheinander! Panik! Entsetzen! Weißen Buntlack vom Ceranfeld kratzen ist genauso unlustig, wie es sich anhört.
  • Außerdem hat das Klebeband seinen Zweck nicht zufriedenstellend erfüllt.
  • Und zu allem Überfluss finde ich jetzt, wo die Farbe dran ist, dass es nach Badezimmer aussieht.

Hmpf!

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Ich habe ihn gefunden. Oder er mich. Oder wir uns. Ganz egal.

Ich habe den Mann gefunden, bei dem ich mich geborgen fühle wie noch nie. Der mein Zuhause sein kann, egal wo. Der mir Sinn geben kann. Der mich anschaut und versteht. Der so wahrhaftig und konsequent und bei sich ist und in sich ruht, wie niemand sonst, den ich kenne. Der nichts verlangt und sich gibt.

Von körperlicher Liebe brauchen wir hier gar nicht anzufangen, denn ich weiß nicht, ob die Gewissheit, dass es nicht mehr besser werden kann, etwas gutes oder schlechtes ist.

Lange habe ich gemauert und mich geweigert, mehr als nur körperliche Gefühle für ihn zu empfinden oder ihn gefühlsmäßig an mich heranzulassen, denn das Schicksal ist ein Arsch. Es hat 750 km zwischen uns gelegt. Es lässt mich hierbleiben und ihn dort. Es hat ihm eine Aufgabe fürs Leben gegeben, mit der ich nicht konkurrieren kann. Es lässt mich zweifeln, ob ich einen Platz bei ihm habe.

Ich habe ihn kaum gefunden und schon den Eindruck, ihn wieder verloren zu haben. Es bricht mir das Herz.

Wann immer wir uns sehen, spüren, halten, haben, ist alles gut.

Alle ein/zwei Monate. Für ein paar Tage. Höchstens.

Wenn wir telefonieren, sagt er: „Ich weiß, dass es dich gibt. Ich denke an dich. Das ist schön. Ich denke an dich und es macht mich glücklich.“

Und ich sage: „Ich weiß, dass es dich gibt. Ich denke an dich. Ich vermisse dich und brauche dich hier. Ich denke an dich und es macht mich traurig.“

Er sagt: „Hab Vertrauen und Geduld. Es wird sich fügen. Vielleicht nicht jetzt. Lass der Sache Zeit.“

Und ich frage: „Und was ist jetzt?“

Ich bekomme keine Antwort.

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Motivation macht Urlaub

Vor ein paar Wochen hat es arbeitsmäßig einige Veränderungen gegeben: mehr Arbeit für weniger Geld bei gleichbleibend nicht vorhandener Anerkennung von erbrachten Leistungen (leicht verkürzt dargestellt, aber nur leicht).

Seither hat sich meine Motivation verabschiedet. Ich nehme an, sie ist im Urlaub und genießt irgendwo den Sommer. Leider hat sie mir nicht gesagt, wohin sie geht oder wie lange sie bleibt und so muss ich wohl noch ein Weilchen motivationslos klarkommen.

Ich wünsche ihr jedenfalls viel Spaß, wo immer sie ist, und halte hier die Stellung.

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Urlaubsvertretung

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Sommerpause oder so

Hier war ja sowas  von gar nix los in letzter Zeit – und dabei hatte ich noch nicht mal Urlaub in Südamerika, um dies als Grund für konsequentes Nicht-Bloggen anzuführen.

Völlig egal, wahrscheinlich hat es niemand gemerkt, weil ohnehin jeder entweder viel zu viel gearbeitet hat, die ganze Zeit im Urlaub war/ist, oder jede freie Minute draußen verbringt…

..weitermachen!

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