Jetzt kommen die Teile des Oktobelückenfüllens, die mir am schwersten fallen, also mach ich es kurz:
Seit Anfang Oktober passieren nur schlimme Dinge. Überall um mich Trauer, Krankheit und Tod: C.s Mam wurde mit Hirnschlag in ihrer Wohnung gefunden (inzwischen ist sie wieder aufgewacht und kann auch schon wieder einzelne Worte sagen – C. ist unglaublich tapfer und optimistisch), dann ist K.s Schwiegervater nach einer Routine-Herz-OP ganz unerwartet gestorben, dann habe ich, weil ich mich aufmuntern lassen wollte, mit M. in Tarragona geredet, die mir erzählt hat, dass S.s Onkel gegen den Krebs verloren hat, dann hat sich V. einen Nerv eingeklemmt und musste bewegungsunfähig ins Krankenhaus eingeliefert werden, dann hatte mein Vater einen schlimmen Unfall beim im Garten arbeiten (darüber mehr in Oktober VIII) und dann hat sich I.s Kleine Arm und Brust mit einer Kanne heißem Tee verbrüht, so dass sie eine Hauttransplantations-OP gebraucht hat (jetzt ist sie wieder zu Hause und auf dem Weg der Besserung – zum Glück).
War ein bisschen viel für nur einen Monat…


