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Archive for Februar 2010

Das Ende und der Anfang darin

Es ist das Ende der Mädchen-WG, wie ich sie kennen und lieben gelernt habe: V. zieht am Wochenende aus, auf zu neuen Ufern nach Konstanz. Zum Glück ist das nicht allzuweit weg von der Insel, so dass gegenseitige Besuche durchaus nicht auszuschließen sind. Aber ich bin schon sehr traurig, dass sie geht.

In diesem Ende verborgen ist auch ein neuer Anfang:  S. zieht ein und ich bin sehr gespannt, welchen Charakter die Mädchen-WG dann annehmen wird.

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Guter Mann

Er hier ist ein guter Mann, ein Genie – nicht nur im Fernsehen, sondern auch live!

(Notiz an mich: Öfter ins Kabarett!)

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Voll

“Kirchen sind heutzutage selten voll und Bischöfe sollten es auch nicht sein.” – dachte sich Fr. Käßmann und ging.

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Schöne Aussichten

Was bin ich ein glücklicher Mensch, dass ich wohne, wo ich wohne, und mit solchen Ausblicken den Tag beginne:

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Ein ganz großer Auftritt!

Christian Springer (bekannt als Fonsi) spricht Westerwelle ernsthaft ins Gewissen – und verabschiedet ihn dann.

via

Er spricht mir aus der Seele!

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Grandioser Abgang

Gestern war ein hammerharter Arbeitstag: 14 Stunden Arbeit, inkl. drei echt anstrengender Termine. Mit einem grandiosen Abgang. Von den ganzen kleinen bis mittelschweren Pleiten, Pech und Pannen will ich gar nicht anfangen, aber der Abgang hatte es wirklich in sich:

Auf einer Gemeinderatssitzung habe ich ein von mir erstelltes Gutachten vorgestellt. Das lief mittelprächtig, weil es schon reichlich spät und dies mein dritter Termin in der Art in Folge war und irgendwann die Konzentration auch nicht mehr so mitspielt. Insgesamt ging es aber doch gut über die Bühne.

Dann war alles vorbei, ich erleichtert (“Nix wie heim ins Bett!”) und was es noch zu tun gab, war meine sieben Sachen einzupacken und mich beim Bürgermeister zu verabschieden. Gesagt - getan: mit energischen Gesten Sachen gepackt und dabei – keine Ahnung wie – das Wasserglas vom Bürgermeister erwischt und schwungvoll einmal quer über die Tastatur vom Laptop der Gemeinde gekippt. Unfassbar, was ich manchmal für ein Grobmotoriker bin!

Wenn das ein Zeichen war, und diese Woche so weitergeht, dann möchte ich bitte sofort in einen rettenden Tiefschlaf verfallen und erst aufwachen, wenn alles wieder gut ist.

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Wieder da

MoMiMi ist zurück aus dem nur teilweise freiwilligen Off. Zwei Wochen nix veröffentlicht, gelesen, kommentiert – da ist einiges nachzuholen.

Es war aber auch verdammt viel los:

  • großer Geburtstag vom kleinen Bruder
  • einen neuen Mitbewohner finden, weil sich die Zeit mit V. dem Ende zuneigt
  • den dem Patenkind zum Geburtstag und zu Weihnachten geschenkten ersten Konzertbesuch seines Lebens organisieren (ich hatte befürchtet, die Kleine will dringend irgendwas in der Art von Tokio Hotel sehen – glücklicherweise hat sie sich P!nk ausgesucht. Die Jugend von heute ist doch nicht so schlimm wie man immer sagt.)
  • Fastnacht und die dazugehörigen Vorbereitungen (Wann geht wer mit wem wohin? Und als was? Und nach Klärung dieser elementaren Fragen: nähen wie bekloppt)
  • dann die Nachwehen von Fastnacht (außer des zu erwartenden Katers und der generellen Müdigkeit nach drei Tagen feiern war auch der Verlust meines Handys zu beklagen)
  • schlussendlich eine böse Blasenentzündung (vielleicht war das Röckchen vom Rotkäppchen zu kurz für die winterlichen Temperaturen)

Einige dieser Vorkommnisse sind vielleicht einen eigenen Post wert. Mal sehen.

Und ich muss ganz dringend drei Wochen Projekt 52 nachholen: Woche 6 “Süchtig danach!”, Woche 7 “all you need is love” und aktuell (noch nicht zu spät) Woche 8 “Wärme”.

Jetzt aber erst mal entspanntes und ausgiebiges Sonntagsfrühstück. Dann raus, weil die Sonne scheint (man mag es kaum glauben)! Dann sehn wir weiter.

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UPDATE:

Ich hab mich entschieden, dass es keine eigenen Einträge zu oben stehender Liste geben wird.

Dafür aber ein Foto von meinem sonntäglichen Inselspaziergang:

Es war der P-E-R-F-E-K-T-E Tag und hat unglaublich nach Frühling gerochen. Und alle Welt war unterwegs, um das zu genießen.

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Milch und Mitleid

Ich vertrage Milch nicht besonders gut. Ein bisschen geht, aber bloß nicht zuviel, das wird unangenehm für mich und Umstehende.

Ich kann aber sehr gut auf Milch verzichten, denn Joghurt, Quark, Buttermilch, Käse, Eis und Co haben mich noch nie so richtig angemacht*. Ich brauche auch keine merkwürdigen Minus-L- oder Soja-Produkte, um Milch zu kompensieren.

Kurz gesagt: Ich esse kaum Milchprodukte und es geht mir gut dabei.

Was an der ich-esse-keine-Milchprodukte-Sache aber mal so richtig nervt, ist das Mitleid, das mir manche Menschen meinen entgegen bringen zu müsssen, wenn sie davon Wind bekommen**:

“Wie du nimmst keine Milch zu dir? Nicht mal Käse? Du Arme!”

“Aber was isst du denn dann??”

“Und Kaffee Latte oder Cappuccino???”***

Und am allerschlimmsten sind Aussagen in der Art von:

“Aber Milch ist doch so gesund! Da fehlen dir ja ganz wichtige Teile der Ernährung! Und wie bekommst du denn dann genug Kalzium???”

Es ist soooo ermüdend Menschen zu erklären, dass das Milch-ist-gesund-Image einfach nur guter Propaganda der Milchwirtschaft und Milchbauernlobby zu verdanken ist und dass man mehr als genug Kalzium zu sich nimmt, indem man ganz einfach Leitungswasser (je härter desto besser****) trinkt….

Hier noch ein Filmchen zum Thema Milch:

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*Butter ist die große Ausnahme unter den Milchprodukten, sie darf in meinem Kühlschrank nicht fehlen.

**Ich finde die mitleidige Reaktion an sich schon befremdlich. Schließlich reagiere ich auf die Auskunft, dass jemand keinen Fisch isst auch nicht mit: “Oooch du Arme/r. Nicht mal Forelle? Und was ist mit Schrimps? Und wo kriegst du dann die Omega-3- und -6-Fettsäuren her?”

***Kaffee gehört schwarz, stark und heiß. Milch verhindert alles davon.

****Hartes Wasser ist nur für Maschinen/Haushaltsgeräte/Rohrleitungen schädlich und für Geschirr unschön. Für den menschlichen Körper (insbesondere das Herz-Kreislaufsystem und das Knochengerüst)  ist hartes Wasser gutes Wasser.

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Bücherstöckchen: Top 100

Das Top-100-Bücher-Stöckchen geht derzeit um. Ich hab’s bei Saba und kurz danach bei Bruno gesehen und mitgenommen – schließlich steh’ ich auf Listen.

Die Top 100 beruht auf eine Umfrage des ZFF aus dem Jahr 2004 und handelt sich um eine Liste der damals beliebtesten Bücher Deutschlands.

Die fett markierten habe ich gelesen (Film gesehen zählt nicht als gelesen und ist deshalb nicht markiert). Die, die ich schon lange mal lesen wollte, sind kursiv markiert. Die anderen – ich weiß nicht, ob ich die in diesem Leben noch lesen werde.

001.  Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
002.  Die Bibel
(zumindest zum Teil)
003.  Die Säulen der Erde, Ken Follett
004.  Das Parfum, Patrick Süskind
005.  Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

006.  Buddenbrooks, Thomas Mann
007.  Der Medicus, Noah Gordon
008.  Der Alchimist, Paulo Coelho
009.  Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
010.  Die Päpstin, Donna W. Cross
011.  Tintenherz, Cornelia Funke
012.  Feuer und Stein, Diana Gabaldon
013.  Das Geisterhaus, Isabel Allende
014.  Der Vorleser, Bernhard Schlink
015.  Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
016.  Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón (bin gerade dabei, das zu lesen)
017.  Stolz und Vorurteil, Jane Austen
018.  Der Name der Rose, Umberto Eco
019.  Illuminati, Dan Brown

020. Effi Briest, Theodor Fontane
021.  Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
022.  Der Zauberberg, Thomas Mann
023. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell Im Original
024.  Siddharta, Hermann Hesse
025.  Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
026.  Die unendliche Geschichte, Michael Ende
027.  Das verborgene Wort, Ulla Hahn
028.  Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
029.  Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
030.  Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

031.  Deutschstunde, Siegfried Lenz
032.  Die Glut, Sándor Márai
033.  Homo faber, Max Frisch
034.  Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
035.  Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
036.  Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
037.  Owen Meany, John Irving
038.  Sofies Welt, Jostein Gaarder
039.  Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

040.  Die Wand, Marlen Haushofer
041.  Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
042.  Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
043.  Der Stechlin, Theodor Fontane
044.  Der Steppenwolf, Hermann Hesse
045.  Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

046.  Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
047.  Der Laden, Erwin Strittmatter
048.  Die Blechtrommel, Günter Grass
049.  Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
050.  Der Schwarm, Frank Schätzing
051.  Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
052.  Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
053.  Momo, Michael Ende

054.  Jahrestage, Uwe Johnson
055.  Traumfänger, Marlo Morgan
056.  Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
057.  Sakrileg, Dan Brown
058.  Krabat, Otfried Preußler
059.  Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
060.  Wüstenblume, Waris Dirie

061.  Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
062.  Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
063.  Mittsommermord, Henning Mankell

064.  Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
065.  Das Hotel New Hampshire, John Irving
066.  Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
067.  Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
068.  Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
069.  Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
070.  Tagebuch, Anne Frank

071.  Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
072.  Jauche und Levkojen , Christine Brückner
073.  Die Korrekturen, Jonathan Franzen
074.  Die weiße Massai, Corinne Hofmann
075.  Was ich liebte, Siri Hustvedt
076.  Die dreizehneinhalb Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
077.  Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
078.  Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
079.  Winnetou, Karl May
080.  Désirée, Annemarie Selinko
081.  Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
082.  Garp und wie er die Welt sah, John Irving
083.  Die Sturmhöhe, Emily Brontë
084.  P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
085.  1984, George Orwell
086.  Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
087.  Paula, Isabel Allende
088.  Solange du da bist, Marc Levy
089.  Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
090.  Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
091.  Der Chronist der Winde, Henning Mankell
092.  Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
093.  Schachnovelle, Stefan Zweig
094.  Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
095.  Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
096.  Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
097.  Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

098.  Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
099.  Jane Eyre, Charlotte Brontë
100.  Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

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Blogparade: Zeigt her euer Auge

Nightocean hat bis zum 27. Februar eine Blogparade laufen. Sie bittet um ein Augenfoto, um daraus eine Collage zu basteln.

Gerne mitgemacht

und gespannt auf das Ergebnis.

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